Realistisches redaktionelles Symbolbild einer abgesperrten Schutzhütte in einem herbstlichen Wald
Erftpost

An einer Schutzhütte im Königsdorfer Wald haben zwei Spaziergänger am Sonntag, 27. September 2026, verdächtige Spuren entdeckt und die Polizei verständigt. Die Hütte liegt nach Angaben des Senders im Bereich „An der Himmelsleiter“. An den dortigen Sitzgelegenheiten stellten die Einsatzkräfte eine rote Flüssigkeit fest.

Eine erste Prüfung ergab, dass es sich bei der Flüssigkeit um Blut handelt. Woher es stammt, war bei Veröffentlichung der Meldung noch ungeklärt. Insbesondere stand noch nicht fest, ob das Blut von einem Menschen oder von einem Tier stammt.

Die Polizei durchsuchte deshalb den umliegenden Wald mit Unterstützung einer Hundestaffel und eines Hubschraubers. Die Suche führte nach den bislang veröffentlichten Angaben nicht zum Auffinden einer verletzten oder hilfebedürftigen Person. Auch andere konkrete Anhaltspunkte für einen Notfall wurden nicht bekannt.

Hinweise auf eine Straftat lagen zunächst ebenfalls nicht vor. Die weiteren Untersuchungen sollen klären, wie die Spuren an die Hütte gelangten. Bis zu einem gesicherten Ergebnis bleibt die Ursache offen; aus dem Fund allein lässt sich daher kein bestimmter Geschehensablauf ableiten.

Quelle: Radio Erft →
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