Bürgermeisterin Carolin Weitzel mit vier ausgezeichneten Schützinnen im Erftstädter Rathaus
Foto: Stadt Erftstadt / Düster

Die Erftstädter Schützenvereine bereiten gemeinsam mit der Stadt bereits die Veranstaltungen des kommenden Jahres vor. Bürgermeisterin Carolin Weitzel hatte Vertreterinnen und Vertreter der Vereine sowie die Ortsbürgermeister zu einem Runden Tisch ins Rathaus eingeladen. Ziel des Treffens war es, organisatorische Fragen frühzeitig abzustimmen und für die Schützenfeste 2027 verlässliche Ansprechpartner zu benennen.

Im Mittelpunkt standen praktische Themen, die mehrere Ortsteile betreffen. Besprochen wurden unter anderem die Beflaggung und weitere Dekorationen im öffentlichen Raum, geplante Feuerwerke sowie die Sicherung der Festzüge. Auch mögliche Schäden auf Straßen entlang der Zugwege und die Pflege öffentlicher Grünflächen vor den Veranstaltungen kamen zur Sprache.

Einen besonderen Rahmen erhielt das Treffen durch die Ehrung von vier erfolgreichen Schützinnen. Diözesanschülerprinzessin Sofia Fetten, Diözesanprinzessin Lena Kranz, Diözesan- und Bundesprinzessin Jacqueline Gach sowie Landeskönigin Judith Schmitz trugen sich in das Goldene Buch der Stadt Erftstadt ein. Die Einträge würdigen ihre Erfolge und zugleich das Engagement der Vereine, aus denen sie hervorgegangen sind.

Bürgermeisterin Weitzel hob nach Angaben der Stadt die Bedeutung der Schützenvereine für das gesellschaftliche Leben in Erftstadt hervor. Sie dankte den Beteiligten für ihre ehrenamtliche Arbeit und sagte Unterstützung bei den anstehenden Vorbereitungen zu. Viele organisatorische Fragen könnten nach Einschätzung der Stadt einfacher gelöst werden, wenn Vereine, Ortsbürgermeister und Verwaltung frühzeitig miteinander im Gespräch bleiben.

Mit dem Runden Tisch sollen die Planungen für 2027 nicht abgeschlossen, sondern strukturiert fortgeführt werden. Die angesprochenen Punkte werden nun zwischen den zuständigen Stellen und den Vereinen weiter konkretisiert. Damit sollen die Feste sicher durchgeführt und notwendige Arbeiten im öffentlichen Raum rechtzeitig koordiniert werden.

Quelle: Stadt Erftstadt

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